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PROJEKT 155 punkt 1

NATURVERBUNDEN ARBEITEN

NATURVERBUNDEN ZU ARBEITEN STAND BEI DER PLANUNG UND REALISIERUNG VOM PROJEKT 155 punkt 1 IM VORDERGRUND. DIE ANSPRECHENDE OPTIK DES HOLZBAUES VON AUSSEN UND DAS ANGENEHME RAUMKLIMA INNEN SCHAFFT EINE BESONDERE ATMOSPHÄRE UM DARIN KREATIV UND PRODUKTIV ZU SEIN. DIE EINHEITEN WERKHALLEN IM EG UND BÜRORÄUME IM OG WERDEN AUSSEN FERTIG UND INNEN IM ROHBAU, MIT DER MÖGLICHKEIT FLEXIBLER RAUMGESTALTUNG, ZUR VERMIETUNG ANGEBOTEN.

Jede Einheit verfügt über je ein Sektionaltor und einen separaten Eingang. Die Büroräume im OG sind über eine Außentreppe erreichbar. Barrierefreier Zugang ist zu allen Einheiten möglich. Im Untergeschoss der gesamten Gebäudefläche befindet sich eine Tiefgarage mit 46 PKW Stellplätzen. Über zwei innenliegende zentrale Treppenhäuser, mit je einer Aufzugsanlage, sind alle Einheiten bis ins OG barrierefrei erreichbar. Im Außenbereich stehen 3 PKW Stellplätze pro Mieteinheit zur Verfügung.

Die Einheiten Büro- und Werkhallen im EG und die Büroräume im OG werden außen fertig und innen im Rohbau zur Vermietung angeboten. Das eröffnet die Möglichkeit individueller und flexibler Raumgestaltung.

▪ OBJEKTTYP: Gebäude in Nachhaltiger Bauweise zur Nutzung Büro- und Gewerbeflächen
▪ STANDORTADRESSE: A-6305 Itter, Mühltal 10
▪ ERREICHBARKEIT: Liegt direkt an der Loferer Bundesstraße B 178
(Autobahn alle Richtungen 7 Minuten) Bushaltestellen in unmittelbarer Nähe
▪ BAUJAHR: 2019/2020
▪ VERFÜGBAR: Mitte des Jahres 2020
▪ GRUNDSTÜCKSGRÖSSE: 3878 m²
▪ GESAMTNUTZFLÄCHE: 3450 m²
▪ MIETEINHEITEN: EG 4 Einheiten Büro- und Gewerbefläche je ca. 370 m²
OG 2 Büroeinheiten je ca. 150 m² (Flexible Einheiten können dem Bedarf angepasst werden)
▪ STELLPLÄTZE PKW: 3 Außenstellplätze je Einheit
▪ TIEFGARAGE: Tiefgaragenplätze können zusätzlich angemietet werden

Die Gemeinde Itter gehört zum Bezirk Kitzbühel und liegt im größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs, dem Verbund SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental. Eine ganzjährig belebte Region.  Hauptdurchzugsstrecke ist die Loferer Bundesstraße B178. Der Standort 155 punkt 1 liegt direkt an dieser Strecke. Durch die starke Charakteristik der Schindelfassade und seine natürliche Optik ist dieses Gebäude sehr präsent. Anlieferungen für Paketdienste und mit dem LKW sind ganzjährig ohne Probleme möglich.

155 punkt 1 grenzt östlich an das Gewerbegrundstück der Tischlerei Decker GmbH, südlich befinden sich zwei weitere Betriebe. Der Luecher Bach hinter dem Gebäude teilt die Orte Itter und Kirchbichl. 155 punkt 1 ist problemlos auch mit dem Bus erreichbar. Die Bushaltestelle Richtung Wörgl liegt in direkter Nähe, eine weitere an der Bundesstraße in beide Richtungen (Kitzbühel und Wörgl) ist zu Fuß in 5 min erreichbar. Nur 7 Min. Fahrtzeit werden zur Autobahnauffahrt Wörgl Ost benötigt.

Der Gedanke des ökologischen Bauens berücksichtigt die Wechselbeziehungen zwischen dem Menschen, seiner gebauten Umwelt und den Ökosystemen, mit dem Anspruch, künftigen Generationen eine lebenswerte und intakte Umwelt zu hinterlassen. Ressourcen berücksichtigen. In der Ausführung Projekt 155 punkt 1 spielten materielle Ressourcen eine große Rolle z. B. bei der Auswahl vom Baustoff Holz und der Gebäudedämmung. Alle Einheiten werden über eine Fernleitung von der Holzheizung der nahe gelegenen Tischlerei über ein Leitungssystem in den Bauteilen mit Wärme versorgt. Dieses Leitungssystem verläuft in der Erdsole unterhalb der Tiefgarge und wirkt in warmen Jahreszeiten als angenehmes Kühlsystem. Pultdach aus Holz mit Extensiver Dachbegrünung – als neuer Lebensraum für vielfältige Tier- und Pflanzenarten wie beispielsweise Honig- und Wildbienen, Schmetterlinge und Vögel. Staub- und Schadstoffe werden aus der Luft gefiltert. Gleichzeitig dient die Dachbegrünung als Wärmedämmung. Durch Verdunstung des gespeicherten Regenwassers kühlt sich das Raumklima der direkt darunterliegenden Räume ab. Im Winter kühlen durch die Dämmwirkung der Dachbegrünungsschicht die darunterliegenden Räume weniger aus. Aufgrund der Wasserrückhaltung und Verdunstung werden Abwässer halbiert und Kläranlagen entlastet. All diese Maßnahmen wirken höchst effizient und spiegeln Nachhaltigkeit wider.

In unserem ökologischen Arbeitsumfeld können sich für die Nutzer des Bauwerkes personenbezogene, immaterielle Ressourcen entwickeln. Beispielsweise die geistige Haltung (Innovation), die Fähigkeiten nachhaltige Ziele zu verfolgen, spezielle Anforderungen zu bewältigen, spezifische Handlungen zu tätigen. Synergien im Handwerk können daraus entstehen, zwischen gleichartigen oder ähnlichen Betrieben, etwa um sich gegenseitig zu unterstützen und um zusätzliche Serviceleistungen anzubieten. Damit wird der Kunde in der Abstimmung verschiedener Gewerke betreut und entlastet. Synergien, Kooperationen und Partnerschaften machen Sinn – für Unternehmer wie für Kunden.

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BESICHTIGUNG

Besichtigungstermine vereinbaren Sie bitte per Mail über anna@decker.at oder telefonisch unter +43 5332 74306.
Wir freuen uns Sie als Interessent begrüßen zu dürfen.